02.09.2015

Scarlett Johansson und Helene Fischer sind die prominenten Ideale für schöne und makellose Haut

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von ARTISTRY zeigt: die große Mehrheit der Deutschen vertraut auf die Wirksamkeit guter Hautpflege. Ganze 88 Prozent der Befragten fühlen sich mit einer gesunden Haut selbstbewusster und attraktiver. 79 Prozent glauben, dass man durch die richtige Hautpflege langfristig ein gesundes Hautbild erhalten kann. München, 2. September 2015 – Seit mehr als zehn Jahren ist die amerikanische Schauspielerin Scarlett Johansson nicht nur durch ihre Filme, sondern auch wegen ihrer klassischen Schönheit bekannt. Mit ihren sinnlichen Lippen und ihrer femininen Figur wird sie weltweit in unzähligen „Most Beautiful-Listen“ genannt. Nun kann sie im europäischen Raum einen weiteren Titel verbuchen: Die Frau mit der schönsten, makellosen Haut. ARISTRY™, die Premium-Hautpflegemarke aus dem Hause Amway, hat zum Launch der neuen Hautpflegelinie HYDRA-V über 4.000 Personen in vier Ländern auf dem europäischen Kontinent nach ihren Präferenzen und ihrer Einstellung zu Hauptpflege befragt. Auf die Frage, welcher internationale Star die schönste Haut hat, nannten 23 Prozent aller befragten Frauen (zwischen 16 und 70 Jahren) „ScarJo“, wie sie oft in den Medien genannt wird. Damit hängte sie Schönheiten wie Emma Watson (11 Prozent), Megan Fox (10 Prozent), Jennifer Lawrence (7 Prozent) und Sängerin Taylor Swift (6 Prozent) ab. Unter den deutschen Befragten (Frauen und Männer) zeichnet sich allerdings ein ganz anderes Bild ab: hier hat Sängerin Helene Fischer (26 Prozent) bei der Frage nach der schönsten Haut ganz klar die Nase vorn. Damit verwies sie auch die deutschen Topmodels Lena Gercke (14 Prozent) und Heidi Klum (10 Prozent) auf die hinteren Plätze, Scarlett Johansson landet mit 12 Prozent nur auf dem vierten Rang. Den Themen Gesundheit und Wellness wird heutzutage immer mehr Bedeutung zugeschrieben, daher ist es nicht überraschend, dass sich 88 Prozent der befragten Deutschen mit einer gesunden Haut attraktiver und selbstbewusster fühlen. Dabei helfen ihnen zahlreichen Cremetiegel, die in den deutschen Badezimmern stehen: denn 8 von 10 Befragten sind überzeugt davon, dass die regelmäßige Anwendung von Hautpflege ein ebenmäßigeres und geschmeidiges Hautbild fördert. Besonders die Befragten über 65 Jahre sind der Meinung, dass Hautpflege zu einer glatteren und weicheren Haut beiträgt. Dehydrierung ist eines der häufigsten Hautprobleme überhaupt und bewirkt, dass die Haut spröde, fahl und uneben aussieht. Die neue Pflegelinie HYDRA-V von ARTISTRY berücksichtigt das Bedürfnis der Haut nach Feuchtigkeit und bietet das optimale Pflegesystem zur Tiefenhydration aller Hauttypen an. „Wir sind immer daran interessiert, die Bedürfnisse von Frauen zu erfahren und möchten ihnen helfen, sich schöner und selbstbewusster zu fühlen. Es freut uns, dass sich die Deutschen auf die zahlreichen Vorteile von Hautpflege verlassen. Dieses Vertrauen motiviert uns, weiterhin die bestmögliche und innovativste Pflege anzubieten“, sagt Andrea Miller, Pressesprecherin von Amway Deutschland. Anmerkung für die Redaktion: Die Umfrage wurde von Ipsos Belgien mit 4249 Befragten im Juni 2015 durchgeführt. Über ARTISTRY™ ARTISTRY™ von Amway gehört zu den fünf Top-Marken für hochwertige Hautpflegeprodukte weltweit. Die Marke besteht aus den dermatologisch getesteten Hautpflegelinien ARTISTRY essentials, ARTISTRY YOUTH XTEND, ARTISTRY Intensive Skincare, ARTISTRY Creme LuXury, ARTISTRY IDEAL RADIANCE, der dekorativen Kosmetiklinie ARTISTRY Colour sowie der Premium Spa Collection. Aufbauend auf den Grundkonzepten von Vision, Entdeckung und Entwicklung, strebt ARTISTRY™ nach innovativen Lösungen zur Bewahrung eines jugendlichen Erscheinungsbildes und zur Revitalisierung der Haut. Mit einer wegweisenden Kombination aus neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und hochwirksamen Inhaltsstoffen schützt und pflegt ARTISTRY™ mit seinen Hautpflege- und Kosmetiklösungen Ihre Schönheit. Heute vertrauen weltweit Millionen Frauen mit verschiedensten Hauttypen auf die Marke ARTISTRY™, wenn es darum geht, Ihre persönlichen Anti-Aging- und Schönheitsziele zu erreichen. Über Amway Amway ist eines der führenden Familienunternehmen für Konsumgüter weltweit. Die 450 hochwertigen Produkte aus den Bereichen Ernährung, Kosmetik und Haushalt werden exklusiv über unabhängige Vertriebspartner an den Endkunden verkauft. 1959 in Michigan (USA) gegründet, ist Amway heute in über 100 Ländern vertreten. Amway verzeichnete 2014 einen Umsatz von 10,8 Milliarden US Dollar. Seit 1975 ist Amway erfolgreich am deutschen Markt tätig. Zu den meistverkauften Marken von Amway zählen die Kosmetiklinie ARTISTRY™, die Nahrungsergänzungsmittel von NUTRILITE™, die Haushaltsreiniger von Amway HOME™ und das Wasserreinigungssystem eSpring™. Mehr Informationen: https://www.artistry-hydrav.eu/de/ Pressekontakt: Amway GmbH Andrea Miller Corporate Affairs Manager Germany Benzstraße 11 b-c 82178 Puchheim Tel: 089-800 94 103 andrea.miller@amway.com [nggallery id=63]
02.02.2015

Amway Corporate News: Start-Up Boom oder junge deutsche Gründertristesse?

Die Gründerszene in Berlin erlebt einen faszinierenden Boom. Dabei drängen sich folgende Fragen auf: Ist dieses Hoch nur eine gefühlte Wahrnehmung, ein lokales Phänomen oder werden junge Menschen ihre berufliche Zukunft zunehmend in einer Unternehmensgründung suchen? Die Ergebnisse des Amway Global Entrepreneurship Report 2014 zeigen, dass in Deutschland zukünftig erschreckend wenig junge Menschen gründen wollen. Derzeit kann sich nur jeder dritte Deutsche unter 35 Jahren eine berufliche Selbständigkeit vorstellen. Im internationalen Vergleich sind es knapp 50 Prozent. Welche Rolle spielen bei diesem Ergebnis die unternehmerische Ausbildung und die Bedürfnisse der sogenannten Generation Y? In der aktuellen Ausgabe der Amway Corporate News beleuchten Wissenschaftler der TU München, der Hertie School of Governance und Entscheider aus Politik und Wirtschaft, warum die jungen Gründer in Deutschland einer beruflichen Selbständigkeit skeptisch gegenüber stehen. Gleichzeitig erfahren die Ypsiloner in einer zunehmend projektbasierten Arbeitswelt durch die intensive Nutzung elektronischer Medien einen Vorteil, der ihre Bedürfnisse nach Flexibilität, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung unterstützt. Werden wir daher doch von einer neuen Gründergeneration überrascht werden? Lesen Sie die neueste Ausgabe unseres digitalen Magazins unter: Amway Corporate News Alle Texte stehen zum kostenlosen Download für die redaktionelle Verwendung zur Verfügung.   Kontakt: Amway GmbH Corporate Affairs Benzstraße 11 b-c 82178 Puchheim T: +49 89 800 94 103 E: presse@amway.com
17.11.2014

Amway Global Entrepreneurship Report 2014: Generation Y - wenig Interesse am Gründen

In kaum einem anderen Land können sich so wenig junge Menschen vorstellen, ein Unternehmen zu gründen, wie in Deutschland. Dabei ist die Mehrzahl der Deutschen überzeugt, dass man nicht als Unternehmer geboren wird, sondern das Unternehmertum lernen kann. Das ergab der Amway Global Entrepreneurship Report 2014, eine weltweite Studie von Amway und Technischer Universität München (TUM) zum Thema Selbstständigkeit. Die Autoren empfehlen deshalb, die unternehmerische Ausbildung schon in den Schulen zu stärken. Die Generation Y ist nicht auf der Suche nach beruflicher Freiheit, sondern vor allem nach einem sicheren Arbeitsverhältnis. Dies zeigt der Amway Global Entrepreneurship Report, für den rund 44.000 Frauen und Männer in 38 Staaten befragt wurden. In Deutschland haben demnach zwar 59 Prozent der 14- bis 34-Jährigen eine positive Einstellung zur Selbstständigkeit, doch im weltweiten und europäischen Vergleich (je 80 Prozent) liegen junge Deutsche weit zurück. Entsprechend wagen die Ypsiloner nur zögerlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Obwohl sich 32 Prozent von ihnen vorstellen können, ein eigenes Unternehmen zu gründen, sind bisher lediglich zwei Prozent diesen Schritt gegangen. Im europäischen (49 Prozent / fünf Prozent) und weltweiten (51 Prozent / sechs Prozent) Vergleich liegt Deutschland auch damit im hinteren Feld. Deutschland – Kein Gründerland? Insgesamt sehen sich nur 25 Prozent der Deutschen als potentielle Gründer, während es im EU-Durchschnitt 38 Prozent und weltweit 42 Prozent sind. Obwohl die Deutschen der Selbstständigkeit gegenüber verhaltener sind als andere Nationen, ist jeder zweite davon überzeugt, dass Deutschland ein gründerfreundliches Land ist. Lediglich 40 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Politik und Gesellschaft zu wenig für Gründungswillige tun. Fragt man die Deutschen nach den Gründen, die berufliche Selbstständigkeit in Betracht zu ziehen, steht für sie die Unabhängigkeit vom Arbeitgeber ganz oben auf der Liste (52 Prozent). Auf Platz zwei: Selbstverwirklichung und die Chance, eigene Ideen umzusetzen (43 Prozent), gefolgt von zusätzlichen Verdienstmöglichkeiten (32 Prozent). Julia Lutter-Müller, Pressesprecherin von Amway und Leiterin der Studie, sieht hier eine Chance für Deutschland: „Gefragt sind überzeugende Unternehmensideen – auch von nicht akademischen Gründern. Wenn wir es schaffen, die potentiellen Unternehmer zu inspirieren und ihnen früher ökonomische Grundkenntnisse zu vermitteln, werden wir nicht nur den Mittelstand, sondern auch den Innovationsstandort Deutschland langfristig fördern." Selbstständigkeit: gelernt oder angeboren? Ob Unternehmens- und Mitarbeiterführung oder Finanzcontrolling: Drei von vier Deutschen sind der Meinung, dass Unternehmertum gelernt werden kann und Unternehmer nicht als solche geboren werden. Die Studie zeigt jedoch: Trotz dieser Meinung nehmen nur wenige an unternehmerischer Ausbildung teil, vor allem nicht die junge Generation. Nur neun Prozent aller Befragten unter 35 Jahren und zwölf Prozent aller deutschen Befragten haben solche Bildungsangebote wahrgenommen. Im weltweiten (23 Prozent) und europäischen (21 Prozent) Vergleich haben dies deutlich mehr Befragte. „Der Kontakt mit unternehmerischer Ausbildung kommt in Deutschland oft nur zustande, wenn man gezielt danach sucht. Um in der Breite ein größeres Bewusstsein für die verschiedenen Möglichkeiten unternehmerischen Handelns zu erreichen, müssten bereits die Schulen im Unterricht stärker auf das Thema eingehen“, sagt Professor Isabell M. Welpe, Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation an der Technischen Universität München und wissenschaftliche Leiterin der internationalen Studie. Bewusstsein für Gründerausbildung schaffen Die Umfrage zeigt allerdings auch, dass in Deutschland das Thema Entrepreneurship kaum mit dem Schulunterricht in Verbindung gebracht wird: Nach der Verantwortung für die unternehmerische Ausbildung gefragt, sind 62 Prozent der Meinung, dass unternehmerische Fähigkeiten durch spezielle Existenzgründungsprogramme von öffentlichen oder gemeinnützigen Organisationen vermittelt werden sollten. 33 Prozent sehen Unternehmen in der Verantwortung, Gründungswillige auszubilden, 24 Prozent Universitäten und Hochschulen. Nur 17 Prozent sind der Ansicht, dass Unternehmertum zum Teil der Schulausbildung werden müsse. In skandinavischen Ländern dagegen sind Grundkenntnisse zum selbstständigen Unternehmertum bereits im Schulunterricht verankert – und bedeutend mehr Befragte sehen die Schulen in der Pflicht (Finnland 52 Prozent, Schweden 45 Prozent, Dänemark 40 Prozent, Norwegen 29 Prozent). Die Studie zeigt: Dort ist die Einstellung zur Selbstständigkeit wesentlich positiver (Schweden 94 Prozent, Norwegen 93 Prozent, Dänemark 90 Prozent, Finnland 90 Prozent) als in Deutschland. Studiendesign Von April bis Juli 2014 wurden über 43.900 Männer und Frauen weltweit ab 14 Jahren zum Thema Selbstständigkeit befragt. Partner des Amway Global Entrepreneurship Reports ist der Lehrstuhl für Strategie und Organisation an der Technischen Universität München (TUM), der die Studie wissenschaftlich begleitet. Durchgeführt wurde die repräsentative Umfrage von der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) in Nürnberg. Weltweit wurden jeweils repräsentative Bevölkerungsanteile in 38 Ländern befragt: Australien, Belgien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Indien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Kolumbien, Kroatien, Litauen, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Südkorea, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn und USA. In China, Kolumbien, Indien, Mexiko und Südafrika wurde die Umfrage nur in Ballungsräumen durchgeführt. Weitere Informationen zum Amway Global Entrepreneurship Report 2014 unter www.amwayentrepreneurshipreport.tum.de und www.zukunft-selbstaendigkeit.de. Über Amway Amway ist ein amerikanisches Familienunternehmen. Als Hersteller von Produkten in den Bereichen Ernährung, Kosmetik und Haushalt ist Amway eines der führenden Direktvertriebsunternehmen weltweit. 1959 in Michigan (USA) gegründet ist Amway heute in über 100 Ländern und Territorien vertreten. Alticor, der Mutterkonzern von Amway, verzeichnete 2013 einen Umsatz von 11,8 Milliarden US Dollar. Seit 1975 ist Amway erfolgreich am deutschen Markt tätig. Zu den Marken von Amway zählen unter anderem die Kosmetiklinie ARTISTRY™, das Nahrungsergänzungsprogramm NUTRILITE™ sowie die Haushaltsreiniger von Amway HOME™. (news.amway.de) Über Technische Universität München Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 500 Professorinnen und Professoren, 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 38.000 Studierenden eine der forschungsstärksten Technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunkte sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin, ergänzt um Wirtschafts- und Bildungswissenschaften. Die TUM handelt als unternehmerische Universität, die Talente fördert und Mehrwert für die Gesellschaft schafft. Dabei profitiert sie von starken Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft. Weltweit ist sie mit einem Campus in Singapur sowie Niederlassungen in Brüssel, Kairo, Mumbai, Peking und São Paulo vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinder wie Rudolf Diesel und Carl von Linde geforscht. 2006 und 2012 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings gehört sie regelmäßig zu den besten Universitäten Deutschlands. www.tum.de   Kontakt Amway GmbH Andrea Miller Corporate Affairs Manager Deutschland Tel.: +49 89 800 94 103 E-Mail: AGER@amway.com  
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