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Allergien auf dem Vormarsch

2018.05.15 - 

Allergien sind die häufigsten chronischen Erkrankungen und haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Laut der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) leiden über 150 Millionen Menschen daran.1 Experten erwarten, dass bis 2025 die Hälfte der gesamten Bevölkerung Europas davon betroffen sein wird.

Wie gefährlich sind Allergien?

Allergien werden durch Allergene ausgelöst, die durch die Atmung, Nahrung oder Hautkontakt aufgenommen werden. Inhalationsallergene finden sich unter anderem in Pollen, Pilzsporen, tierischen Hautzellen, Staub, Speichel und Hausstaubmilben, aber auch in Formaldehyd oder Harzen. Zu den Symptomen gehören hauptsächlich die Reizung der Schleimhäute (Atemwege, Augen) und eine laufende Nase, aber auch Ekzeme und Asthma.

Am weitesten verbreitet ist die Pollenallergie, die sich vor allem als Heuschnupfen äußert. Betroffene kämpfen besonders in der Saison des Pollenflugs von März bis Juli mit Niesattacken, Fließschnupfen, verstopfter Nase und juckenden, brennenden Augen. Aber auch andere Allergien können die Lebensqualität einschränken: Kontaktallergien, allergisches Asthma und Allergien gegen Nahrungsmittel oder Hausstaubmilben. Zurzeit leben 70 Millionen Europäer mit Asthma, rund 100 Millionen mit allergischem Schnupfen und 17 Millionen mit einer Nahrungsmittelallergie.1

Wie können Allergien bekämpft oder verhindert werden?

Allergien können durch Medikamente oder mit einer allergenspezifischen Immuntherapie, auch Desensibilisierung genannt, behandelt werden. Am besten wird den Beschwerden von Allergikern vorgebeugt, indem die Allergene gemieden werden. Bei Heuschnupfen ist es allerdings schwer, den Pollen in der Luft zu entkommen. Ein Aufenthalt im Freien empfiehlt sich nur bei niedriger Pollenbelastung. Die Überwachung der Pollenbelastung kann über die aktuellen Wettervorhersagen erfolgen.

Die Pollenbelastung in Innenräumen ist oft viel höher als im Freien. Daher bietet es sich an, in geschlossenen Räumen einen Luftfilter zu benutzen, um damit Schadstoffe im Haus effektiv zu reduzieren.

Dr. med Björn Laudahn, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin, sagt dazu: „Am besten wäre es, wenn Allergien gar nicht erst aufträten, weshalb Eltern sich an die gängigen Empfehlungen für Stillen, Beikost und Haustierhaltung halten sollten. Ist die Allergie aber schon einmal da, muss eine Verschlechterung der Krankheit vermieden werden. Dafür eignen sich Systeme, die die Allergene aus der Raumluft filtern und Patienten damit ein Wohlfühlklima schaffen.“

Luftfiltersysteme können die Luftverschmutzung einzelner Räume schnell um bis zu 99,99 % reduzieren und dabei nicht nur Pollen, sondern auch Tierhaare, verschiedene Viren und Staub aus der Raumluft entfernen. Auch unangenehme Gerüche wie von Tabakrauch und Essen werden reduziert.

Ein Beispiel für ein effektives Luftaufbereitungssystem ist Atmosphere Sky™ von Amway, welches ein dreistufiges Filtersystem mit einem Partikelsensor und einem neu geführten Luftstrom kombiniert. Es ist von der European Centre for Allergy Research Foundation (ECARF) und Allergy UK als für Allergiker geeignet zertifiziert worden, was bestätigt, dass es Allergene in der Luft, die das Gerät durchströmt, reduzieren oder entfernen kann.

Mehr Informationen über das Atmosphere SKY Luftfiltersystem finden Sie zum Produkt die  Pressemitteilung, das Datenblatt sowie die Atmosphere SKY Bildgalerie

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