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2018.07.03 - 

Genussvoll in einen frischen Apfel beißen, den Seinen ein umwerfendes Lächeln schenken oder fröhlich an Süßem knabbern. Wer jemals Zahnprobleme hatte weiß: Das Leben ist einfach leichter mit gesunden Zähnen. Aufklärung und Fortschritt haben das ihre getan, denn viel weniger Menschen leiden unter Karies als noch vor 30 Jahren. Dennoch kann Medizin und Zahnheilkunde nicht alles leisten, denn jeder hat seine Mundhygiene und damit auch die Vermeidung von Karies selbst in der Hand. Glauben sie also nicht an Mythen wie etwa die reinigende Wirkung von frischem Obst oder den Zahnputzersatz mittels Kaugummi sondern halten Sie sich an die 10 folgenden Gebote.

 

 

1. Gebot: Nicht wild herumschrubben.

Auch Zähneputzen will gelernt sein. Die Bürste sollte in kreisenden Bewegungen geführt werden. Die Borsten sollten von oben nach unten über die Zahnfläche gleiten und keineswegs horizontal hin und her geschrubbt werden. Liegt die Zahnbürste leicht schräg, so erfasst sie auch die äußeren Zahnzwischenräume und bringt damit das beste Ergebnis.

2. Gebot: Konzentrieren!

Entwickeln sie die richtigen Gewohnheiten beim Zähneputzen. Laufen Sie während des Zähneputzens nicht durch ihre Wohnung, räumen Sie dabei nicht die Küche auf und lesen sie dabei nicht die Tageszeitung. Konzentrieren Sie sich auf das Putzen Ihrer Zähne, denn sie haben diese Aufmerksamkeit verdient. Wicht ist, systematisch vorzugehen, denn kein Zahn soll vergessen werden. Man beginnt mit der äußeren Seite der Zähne, reinigt dann die Kauflächen und dann die Innenseite. Täglich trainiert, wird Zähneputzen so zur täglichen, effektiven Routine

3. Gebot: Sei sanft zu deinen Zähnen.

Sanfte Nachdrücklichkeit ist die Devise, denn selbst der harte Zahnschmelz hat zu hohem Druck auf Dauer nichts entgegen zu setzen. Also keine gewaltsamen Putzorgien, denn sie können ähnliche Effekte hervorrufen wie übermäßiger oder andauernder Säureeinfluss, die Folge sind Schmerzempfindlichkeit und Anfälligkeit für Entzündungen.

4. Gebot: Geduld.

Die berühmte, oft zitierte Minute für das Zähneputzen reicht keineswegs aus. Laut zahnärztlicher Empfehlung dauert es etwa drei Minuten, um alle Zahnflächen zu reinigen. Sollte man es jeden Morgen sehr eilig haben, so ist es gut sich beim Zähneputzen and die Kindergartenzeit zurück zu erinnern in der wir liebevoll mit einer winzigen Sanduhr ausgestattet wurden um richtig zu lernen wie lange wir unsere Zähne putzen müssen.

5. Gebot: Nach jeder Mahlzeit, jedoch nicht sofort.

Ja, man sollte sich die Zähne nach jeder Hauptmahlzeit putzen. Allerdings empfielt es sich, etwa 30 Minuten bis zum Zähneputzen zu warten. Denn Lebensmittel wie etwa Obst, Tomaten oder Wein enthalten Säuren, sie greifen den Zahnschmelz an. Zu rasches Putzen birgt also die Gefahr, den Schmelz beim Putzen mit abzutragen und damit auch die natürliche Schutzschicht der Zähne.

6. Gebot: Vergiss nicht die Zwischenräume.

Auch wer sich brav an die bisherigen Gebote hält, geduldig, konzentriert, sanft und drei Minuten lang putzt, erreicht mit seiner Zahnbürste die Zahnzwischenräume mit der Bürste nicht. Gerade dort bleiben Essensreste gerne hängen und erzeugen Beläge und Bakterien. Deshalb ist es wichtig, auch die Zwischenräume mit Zahnseide gründlich zu reinigen.

7. Gebot: Wechsle regelmäßig deine Zahnbürste.

Die gängigen zwei bis dreimal im Jahr, die der Deutsche Durchschnittsbürger seine Zahnbürste austauscht ist keineswegs genug. Spätestens, wenn die Borsten ihre Spannung verlieren und sich müde als Fransen zur Seite neigen, ist es Zeit eine neue Zahnbürste anzuschaffen. Zahnärzte raten zum Bürstenwechsel spätestens alle drei Monate.

8. Gebot: Denk‘ beim Essen auch an deine Zähne.

Vor allem Zucker und Säure greifen den Zahnschmelz an. Daher spielt die Auswahl der Lebensmittel auch für die Zahngesundheit eine große Rolle. Insbesondere Obst kann, obwohl es dank vieler Vitamine sehr gesund ist, die Zähne sowohl durch Fruchtsäure als auch durch Fruchtzucker schädigen. Das gilt auch für stark zuckerhaltige Getränke.

9. Gebot: ein gesunder Zahn wohnt in einem gesunden Körper.

Wie auch bei anderen Krankheiten spielt das Immunsystem für die Entstehung von Zahnerkrankungen eine große Rolle. Eine vitaminreiche Ernährung, genügend Bewegung wie auch die Vermeidung von Stress sind daher für unsere Zahngesundheit ebenso wichtig wie für unseren restlichen Körper. Ein widerstandsfähiges Immunsystem schützt daher nicht nur vor der nächsten Grippe, sondern auch vor Karies und Parodontitis.

10. Gebot: Der Zahnarzt ist der Freund deiner Zähne.

Vorsicht ist besser als Nachsicht, denn selbst regelmäßige Zahnpflege kann nicht ganz sicher Zahnschäden verhindern. Der präventive Besuch beim Zahnarzt sollte jedes Jahr zweimal stattfinden. um Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und die entsprechenden Behandlungsmaßnahmen zu treffen.

 

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